Sommertour 2025 – Etappe 4
Am Vormittag ging’s rauf – am Nachmittag zurück in die Vergangenheit. Ein Kontrastprogramm aus Vulkanstaub und antiken Pflastersteinen.
Der Vesuv und Pompeji. Zwei Orte, untrennbar miteinander verbunden. Und beide eindrucksvoll auf ihre eigene Weise.
Auf den Kraterrand
Früh am Morgen ging’s mit dem Shuttle Richtung Gipfel. Je näher man dem Krater kommt, desto schroffer wird die Landschaft.
Die letzten paar hundert Höhenmeter sind zu Fuß zu bewältigen – staubiger Weg, lockerer Untergrund, wenig Schatten. Aber der Blick von oben macht alles wett. Der Kraterrand ist weit, offen, rau. Und hinter mir liegt der Golf von Neapel, eingetaucht in diesiges Licht.
Oben weht Schwefel in der Luft. Nicht aufdringlich, aber spürbar. Der Wind trägt ihn weiter. Ich bleibe lange stehen, schaue runter, rüber, zurück.
Durch die StraĂźen von Pompeji
Am Nachmittag dann: Pompeji.
Was einst eine lebendige Stadt war, wirkt heute fast surreal. Als hätte jemand eine Kulisse in die Landschaft gestellt – nur, dass sie echt ist.
Ich gehe über originale Pflasterstraßen, zwischen Mauern, Häusern, Amphitheatern. Die Formen sind noch da, die Farben manchmal auch. Die Menschen nicht mehr.
Ein Bild bleibt besonders hängen: Der Blick über die Dächerreste hinweg – im Hintergrund der Vesuv. Still. Riesig. Und der Grund, warum diese Stadt heute so aussieht, wie sie aussieht.
🔍 Tipps & Tricks
💧 Genug Wasser mitnehmen! – Sowohl am Vesuv als auch in Pompeji gibt es kaum Schatten.
🥾 Festes Schuhwerk – Der Weg zum Vesuv ist rutschig, staubig und steil.
🎟️ Shuttle & Eintritt kombinieren – Es gibt gute Kombiangebote für beide Orte, vorab buchen spart Zeit.
📷 Kamera bereit halten – Besonders der Blick von Pompeji auf den Vesuv ist ein starker Moment.












📸 Das Foto mit Blick über Pompeji auf den Vesuv gibt’s natürlich auch – zusammen mit allen weiteren Eindrücken in Originalqualität:
👉 Alle Bilder & Videos ansehen
👉 Zurück zur Sommertour 2025 Übersicht
